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Portrait Theodor Bogler, 1923
Theodor Bogler, 1923
Teekanne
Teekanne, 1923, Gegossene Keramik, graugrün Glas

Theodor Bogler

1897 Hofgeismar - 1968 Maria Laach

Keramiker

In München einsemestriges Studium der Architektur und Kunstgeschichte.

Am Bauhaus von 1919-1925: Unterricht bei Itten und Feininger, SS 1920 Architektur- und Kunstgeschichts Studium in München.

Seit 1920 Lehre in der Bauhaustöpferei in Dornburg, 1922 Gesellenprüfung. Entwicklung von Industriemustern für die Bauhausausstellung 1923. 1924 kaufmännischer Leiter der Werkstatt.

1925-1926 Leiter der Modell- und Formwerkstatt des Werkes Velten der Steingutfabrik Velten-Vordamm. 1927 Eintritt in die Benediktiner-Abtei Maria Laach, Studium der Philosophie und Theologie.

1934-1938 Zusammenarbtiet mit den HB-Werkstätten, Heldwig Bollhagen, Marwitz und 1936-1968 mit der Staatlichen Majolika-Manufaktur Karlsruhe. 1939-1948 Prior der Abtei. Ab 1948 Leiter des Kunstverlages und der Kunstwerkstätten.

Am Bauhaus setzte Bogler sich, intensiver noch als andere, mit Keramikformen für die industrielle Produktion auseinander.