Benita Koch-Otte, Teppichentwurf für das Direktorenzimmer von Walter Gropius in Weimar, 1923 / Bauhaus-Archiv Berlin/Foto Felix Jork/ / Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung / © Stiftung Bethel, Bielefeld

Benita Koch-Otte, Teppichentwurf für das Direktorenzimmer von Walter Gropius in Weimar, 1923

Benita Koch-Otte, Teppichentwurf für das Direktorenzimmer von Walter Gropius in Weimar, 1923 Bauhaus-Archiv Berlin/Foto Felix Jork/ Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung © Stiftung Bethel, Bielefeld

Neuerwerbungen

Durch den Erwerb von vier bedeutenden Nachlasskonvoluten sind jetzt hunderte Arbeiten aus dem Unterricht am Bauhaus, zentrale Schlüsselwerke der renommierten Bauhäusler Benita Koch-Otte, Gertrud Arndt und Alfred Arndt sowie bedeutende Zeitdokumente und Fotografien aus dem Besitz der Bauhaus-Lehrerin Gunta Stölzl fester Bestandteil der Sammlung des Bauhaus-Archivs geworden. Unter den Ankäufen befinden sich unter anderem die 32 berühmten Maskenfotos von Gertrud Arndt, der Entwurf Benita Koch-Ottes für den Teppich des Direktorenzimmers von Walter Gropius sowie wegweisende Reklamearbeiten und Architekturpläne von Alfred Arndt.

Einen Großteil der Arbeiten konnte das Bauhaus-Archiv mit finanzieller Unterstützung der Kulturstiftung der Länder sowie der Wüstenrot Stiftung ankaufen. Darüber hinaus erwarb die Ernst von Siemens Kunststiftung wertvolle Teilbestände als unbefristete Leihgaben für das Bauhaus-Archiv. Die Konvolute sind durch ihren Umfang und ihre Geschlossenheit von einzigartiger kunsthistorischer Bedeutung. Sie stammen direkt aus dem Besitz der Nachfahren und sind von einwandfreier Provenienz.