bauhaus re use. Architektur: zukunftsgeraeusche GbR. © Foto: schnepp . renou

bauhaus re use. Architektur: zukunftsgeraeusche GbR.

bauhaus re use. Architektur: zukunftsgeraeusche GbR. © Foto: schnepp . renou

bauhaus re use

Mit bauhaus re use eröffnete im Mai 2015 ein temporäres Veranstaltungsgebäude auf dem Gelände des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung: Neben der Bauhaus-Werkstatt für Kinder und Jugendliche und einem Informationszentrum zum Bauhaus bietet das markante Recycling-Gebäude eine Diskussionsplattform für Architektur, Design und Stadtentwicklung.

Der temporäre Bau wurde mit wiederverwendeten Stahl-Fenster-Elementen von 1976 aus dem Dessauer Bauhaus-Gebäude erbaut. Diese wurden durch die Stiftung Bauhaus Dessau für das Projekt zur Verfügung gestellt. Durch diese außergewöhnliche Architektur entsteht ein sehr eindrücklicher transparenter Raum, der die Bedürfnisse des Museums und Archivs auf besondere Weise ergänzt. Damit bot bauhaus re use bis Sommer 2018 Raum für Interaktionen mit den unterschiedlichsten Zielgruppen.

bauhaus re use ist eine Kooperation des Bauhaus-Archiv Berlin mit zukunftsgeraeusche GbR und wurde durch die Ikea-Stiftung gefördert.

Das Gebäude wurde als Lehrbaustelle mit Auszubildenden des Oberstufenzentrums Knobelsdorff-Schule Berlin errichtet und von zahlreichen Partnern unterstützt: Marcel Breuer Schule, Gerüstbau Tisch GmbH, Paradiesfabrik GmbH, tremco illbruck GmbH & Co. KG, Deutsche Glas Berlin-Brandenburg GmbH, Gebr. Dolle GmbH, Arla s.r.o., Vitra AG, Haverkamp GmbH, u.a.

Die Planung erfolgte in Zusammenarbeit mit Wagner Tragwerke sowie in wissenschaftlicher Kooperation mit der Technischen Universität Berlin.

Parallel zu den Veranstaltungen und ganz im Sinne der Bauhaus-Werkstatt wurde auch die Lehrbaustelle als Teil des öffentlichen Programms fortgesetzt. Zusammen mit den Auszubildenden wurde der experimentelle Bau weiter optimiert.

Die Programmgestaltung von bauhaus re use erfolgte durch das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung zusammen mit zukunftsgeraeusche GbR und weiteren Partnern wie der Architektenkammer Berlin, dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen u.a.