Marianne Brandt und Hin Bredendieck, Kandem-Schreibtischleuchte, 1928 / Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Gunter Lepkowski / (c) VG Bild-Kunst Bonn (für Brandt), Dina Zinnes (für Bredendieck)

Marianne Brandt und Hin Bredendieck, Kandem-Schreibtischleuchte, 1928 Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Gunter Lepkowski (c) VG Bild-Kunst Bonn (für Brandt), Dina Zinnes (für Bredendieck)

Marianne Brandt und Hin Bredendieck, Kandem-Schreibtischleuchte, 1928

Als Ergebnis der guten Kooperation mit der Firma Körting & Mathiesen (Kandem) ging die Kandem-Schreibtischleuchte von 1928 in die Designgeschichte ein. Der Entwurf von Marianne Brandt und Hin Bredendieck wurde auch nach der Schließung des Bauhauses noch jahrzehntelang weiterproduziert. Er zeugt von der intensiven Beschäftigung mit Fragen der Lichttechnik und der Zweckmäßigkeit: Sie sind deutlich im beweglichen Reflektor mit spiegelnd-reflektierender Innenseite, neigbarem Arm, standfestem Fuß und bequemen Schaltmöglichkeit zu erkennen. Zusätzlich setzte man sich nun verstärkt mit den Herstellungsmethoden eines Großbetriebs auseinander.

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